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„Wir alle kennen dieses Gefühl. Wir alle haben die Weite der Wüste angesichts
eines leeren Blattes Papier empfunden ... Genaugenommen ist der absolute
Mangel an Ideen ebenso rätselhaft, wie ihr Vorhandensein. Wie kann ein so
dynamisches, chaotisches System wie das menschliche Bewusstsein plötzlich so tun, als sei es leer?“
Lars Gustafsson
Schwedischer Schriftsteller

Zur Person:
Jahrgang 1951, Kölner vom Lebensgefühl, gelernter Drucker und Journalist, zur Gründergeneration der Berliner „tageszeitung“ (taz) gehörend. Karibikkorrespondent der „Jüdischen Allgemeinen“ und der „Tageszeitung“, Autor von Rundfunk- und Fernsehbeiträgen, Artikeln in „Die Wochenzeitung“, Zürich, „Frankfurter Rundschau“, „Berliner Zeitung“, die „tageszeitung“, „jungle world“,„ila-Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika“ und Lateinamerika Nachrichten.

Schwerpunkte:
Migration, Jüdisches Leben, Judentum, Juden in Zentralamerika und der Karibik, Dominikanische Republik, Haiti, Migration, Reisereportagen.

Buchveröffentlichung:
„Jüdisches Leben nach 1945“, Verlag Rotbuch 3000, Hamburg 2001.

Et is, wiet is.
Et kütt, wie et kütt!
Et hätt noch immer jutjejange!

Für die Bereitstellung der Fotos danke ich meinen Kollegen von der Fotoagentur "Version - Berlin und Köln", Ralf Bäcker, Ralf Maro und Herby Sachs