Einsame Insel im Pauschalparadies

Dominikanische Republik

Immer nur »Alles inklusive«? Quatsch! Der Karibikstaat hat viel mehr zu bieten als protzigen Luxus und gutes Wetter

von Hans-Ulrich Dillmann, die tageszeitung (sonntaz) 21. Januar 2012

Der Bug des kleinen Schnellboots durchstößt die Gischtkrone der Welle. Salzige Nässe legt sich auf die Lippen und benebelt den Blick durch die Brille. »Haltet euch fest!«, ruft Skipper Edwin, während er die Lenkstange des Außenbordmotors herumreißt. Hinter der kleinen Felsnase wird endlich Playa Rincón sichtbar.

Weiterlesen …

Kaffee am Puls der Zeit

Szenetreff

Seit Jahrzehnten ist das Café »La Cafetera« Treffpunkt der Intellektuellen in Santo Domingo

Von Hans-Ulrich Dillmann, die tageszeitung (sonntaz) 21. Januar 2012

In La Cafetera spürt man den Puls der Stadt. Und der schlägt manchmal reichlich hoch in Santo Domingo, der dominikanischen Hauptstadt. Vor allem wenn Wahlen gewesen sind und ausgerechnet der politische Gegner das Rennen für die kommende Legislaturperiode gemacht hat. Dann brodelt es auf den roten Kunstlederdrehsitzen aus den 60er-Jahren und schnell erhitzen sich die Gemüter in der Kaffeebar im historischen Zentrum Santo Domingos.

Weiterlesen …

Die DomRep mal anders?

Reisetipps

Urlaub in der Dominikanischen Republik

von Hans-Ulrich Dillmann, die tageszeitung (sonntaz) 21. Januar 2012

Abtauchen

Morgens Theorie unter Palmen, nachmittags die Praxis unter Wasser. Ein viertägiger Tauchkurs bei Casa Daniel in Bayahibe kostet 298 US-Dollar, an der Nordküste in Sosúa beim Dive-Center Merlin 300 US-Dollar.

Weiterlesen …

Die Fremdenführerin in Chichicastenango

Ein farbenprächtiges Chaos

In der Stadt Chichicastenango wollen auch Maya von den Touristen profitieren. Bisher sind es vor allem Unternehmen, die am Tourismus gut verdienen.

von Hans-Ulrich Dillmann, die tageszeitung, 29.10.2011

Weiterlesen …

Im Schatten der riesigen Laurel-Bäume

Santo Domingo ist die erste Kolonialstadt in der "Neuen Welt".

Im kolonialen Stadtzentrum von Santo Domingo de Guzmán blieb trotz pauschaler Besichtigungstouren mit kollektivem Fotoshooting das soziale Leben und der Charakter der Stadt erhalten. Von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang.

von Hans Ulrich Dillmann, die tageszeitung, 11. November 2006

Weiterlesen …